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Beleuchtung 14-Nothelfer-Kapelle

Steckbrief

Projektbeschreibung/-ziele:

Die im Jahr 1728 errichtete 14-Nothelferkapelle am Ortsausgang Richtung Wenholthausen ist ein „kleines Wahrzeichen" Grevensteins. Damit dieses denkmalgeschützte Bauwerk auch in der Dunkelheit besser wahrgenommen werden kann, möchte die Dorfgemeinschaft eine Außenbeleuchtung installieren.

Geplant sind zwei Strahler, welche auf die beiden vorderen Ecken des Gebäudes ausgerichtet werden. Außerdem soll der an der Kapelle stehende Baum vom Boden angestrahlt werden.

Der Anschluss der Beleuchtung soll an der letzen Straßenlampe am Friedhof erfolgen. Hierzu müssen ca. 150 Meter Erdkabel sowie die entsprechenden Anschlusskästen installiert werden. Die Schaltzeiten der Strahler richten sich dann nach der Straßenbeleuchtung.

Zusätzlich wird der Bauhof der Stadt Meschede den Verlauf des Zugangsweges anpassen und ein Eingangstor einsetzen.

 

Umsetzungszeitraum:

Jahr 2019

 

Beteiligte:

Burkhard Weber
Christian Kramer
Christian Schwefer
Ingelore Flügge
"Aktiven Grevensteiner"
Kirchengemeinde Grevenstein
Jungschützen Grevenstein
Bauhof Meschede

 

Kosten:

ca. 2.500 Euro

Bau-Tagebuch

05.03.2019:

Mit Hilfe einer Fachfirma für Beleuchtungstechnik wurden verschiedenste Leuchten und Positionen ausprobiert, um eine gute Ausleuchtung der Kapelle zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der Baum vor der Kapelle soll zukünftig angestrahlt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2019:

Der Bauhof der Stadt Meschede hat den Fußweg aufgenommen und den Verlauf des Weges angepasst. Dies war notwendig, da das Wurzelwerk des oberen Baumes bereits die Steine hoch gedrückt hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juli 2019:

Die Pflasterarbeiten am Weg sind abgeschlossen und das Eingangstor wurde angebracht. Vielen Dank an den Bauhof Meschede für die Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

Juli-Oktober 2019:

Baustopp! Bedingt durch das trockene Wetter ist der Boden zu hart, um das Stromkabel in eine ausreichende Tiefe einpflügen zu können.

 

 

 

 

 

 

November 2019:

Endlich geht es weiter! Nachdem auch der Denkmalschutz grünes Licht gegeben hat und der Boden wieder ausreichend aufgeweicht war, konnte endlich das Kabel für die neue Beleuchtung verlegt werden.

Pünktlich um 8:00 Uhr begannen die Baggerarbeiten.

 

 

 

 

 

Das Stromkabel wurde entlang des Fußweges zwischen Friedhof und Kapelle auf einer Länge von 150 Metern verlegt.

 

 

 

 

 

 

 

Dank der Hilfe der "Aktiven Grevensteiner" war der Graben innerhalb weniger Stunden wieder zugeschüttet.

 

 

 

 

 

 

 

Die Stromversorgung wird über die Straßenbeleuchtung erfolgen. Hierzu wird als Nächstes der entsprechende Antrag gestellt und eine Fachfirma beauftragt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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